Neue Wege

meMarkus Albers hat ein neues Buch geschrieben. Seine Website macht neugierig, sicher nicht nur mich. Gibt es einen Weg die persönliche Arbeits- und Lebenswelt so zu gestalten, daß man klar kommt und den Spaß an der Arbeit nicht verliert – mitten in der Krise? Die Thesen, die Albers aufstellt, finde ich sehr spannend. Werde ausführlicher berichten, wenn ich das Buch zu Ende gelesen habe. Noch spannender finde ich seinen Vertriebsweg (Habe mich aus Überzeugung selbst in sein Affiliate-Programm aufnehmen lassen.) – kein Verlag, kein Papier. Wird das funktionieren?
Hat da draußen jemand das Buch schon gelesen? Dann würden mich Meinungen dazu interessieren – bitte mit Kommentaren werfen.

HIER geht’s zur Website und zum neuen Buch von Markus Albers

Der neunte Kreis – ein nächtlicher Wutschrei

Steigt jemals einer aus dem ersten Grade,
Wo nur Vernichtung aller Hoffnung straft,
Hinab an dieses grausere Gestade?

Was ich hier tue, ist der reine Wahnsinn. Bis in die Nacht reite ich Files zu, deren Erschaffer fabelhaft programmieren – jedoch wagen es diese verdammenswürdigen Söhne eines Scorpions Absätze und CSS-Auszeichnungen nicht auszulagern, vielmehr tief in den php-Files zu verstecken. Einen Fluch über eure Schlampigkeit an dieser Stelle, ihr kurzdenkenden Söhne Adams, die ihr typisch seid für euer Geschlecht!
Aber ich schweife ab … gleichwohl ich beim Verfluchen schon richtig bin … So sei denn auch euch ein satter Fluch geschickt, die ihr unsere Arbeitsleistung nur mit Kleingeld zu bezahlen bereit seid, allein da euch jedes Verständnis für den Aufwand, der in eurem Mach-doch-mal-eben-Auftrag steckt, schlicht fehlt.
Habt ihr je dem Mechaniker, der euer Auto reparierte, die Kostennote in Frage gestellt? Nein, das tut ihr nicht. Ihr seid euch bewußt, daß ihr den Motor eures Fahrzeugs kaum von eurem Colon unterscheiden könnt, nichtmal im Dunkeln. So zahlt ihr denn gutwillig überhöhte Rechnungen – schließlich versteht ihr nichts von Motoren.
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Planungshorizont

Schlafen bis der Mann mit frischen Brötchen anrückt – frühstücken – diverse Kunden zum x-ten Mal um Diverses treten – Telefone abschalten – schwimmen gehen. Wie war das noch in dem russischen Sprichwort … ‘Als Gott die Zeit machte, machte er genug davon’

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