Eine Frage der Dosis

Sich bestimmter Informationen, Seitenauftrufe etc. enthalten bis zu einem bestimmten Tag. Energie zusammenziehen, sich konzentrieren, damit die Dinge dann abgleiten können, die einen heute noch träfen.

Soliloquium · Gelesen: 190  

2 Kommentare zu „Eine Frage der Dosis“

  • Doc Jota   |   03. Februar 2010 - 2:13

    Wer weint an einem Fluß, weiß wohin Flüsse fließen. Dort weiß der Fluß, woher das Wasser kommt.

    Es waren viele Wasser
    Tränen
  • Doc Jota   |   03. Februar 2010 - 2:48

    Es ist grauenhaft, was in den Köpfen von Katholiken vor sich geht. Sie können nicht eimal guten Wein trinken, ohne dabei irgendwelche Verrenkungen vorzunehmen, sie müssen sich um jeden Preis “bewußt” werden, wie gut der Wein ist und warum. Was das Bewußtsein angeht, stehen sie den Marxisten nicht nach. Marie war entsetzt, als ich mir vor ein paar Monaten eine Gitarre kaufte und sagte, ich würde nächstens selbstverfaßte und selbstkomponierte Lieder zur Gitarre singen. Sie meinte, das wäre unter meinem “Niveau”, und ich sagte ihr, unter dem Niveau der Gosse gebe es nur noch den Kanal, aber sie verstand nicht, was ich damit meinte, und ich hasse es, ein Bild zu erklären. Entweder versteht man mich, oder nicht. Ich bin kein Exeget.

    Ansichten eines Clowns, Heinrich Böll, Seite 29

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